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Standortberatung

Im Stadtgebiet von Radevormwald sind zur Zeit annähernd 200 ha Fläche gewerblich und industriell genutzt. Mehr als zwei Drittel dieser Flächen befinden sich zusammenhängend östlich des Innenstadtbereiches in den Gewerbe- und Industriegebieten „I. Uelfe“, „Mermbach“, „Lünsenburg I“ und „Lünsenburg II“. Diese Gewerbe- und Industriegebiete werden von der Stadt Radevormwald in den nächsten Jahren entlang der Bundesstraße B 229 (Solingen – Lüdenscheid) kontinuierlich in östlicher Richtung erweitert. Hier, im „Gewerbegebiet Ost“, werden abschnittsweise zusätzliche 46 ha Gewerbe- und Industrieflächen erschlossen. Der Preis für gewerbliche und industrielle Bauflächen liegt zur Zeit je nach Lage der angeboteten Grundstücksflächen bei 55 € und 60 € / m² voll erschlossen.

Auf Initiative engagierter Unternehmer sind darüber hinaus in Radevormwald ein privates Gründerzentrum, ein Bürocenter und in sanierten Textilfabriken eine Kombination aus Wohnen und Arbeiten entstanden. Solche Initiativen werden von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Radevormwald (WFG) begrüßt und unterstützt.

Wenn Sie am Wirtschaftsstandort Radevormwald interessiert sind, die WFG

  •     berät Sie über den Standort
  •     vermittelt geeignete Gewerbe- und Industrieflächen
  •     unterstützt Sie bei der Suche nach geeigneten Räumlichkeiten
  •     stellt Kontakte zu privaten Eigentümern her
  •     begleitet Sie bei Ihrem Ansiedlungsvorhaben

 

Nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Stadtentwicklung

InHK Wupperorte

Anlass des Prozesses

Die Stadt Radevormwald steht vor der großen Herausforderung, auf die Veränderungen im neben der Innenstadt größten Siedlungsschwerpunkt im Stadtgebiet, die sogenannten Wupperortschaften, reagieren zu müssen. Es gilt, für die negativen Entwicklungen der Vergangenheit sowie die künftigen neue Strategien zu entwickeln. In den Wupperortschaften besteht die Gefahr, dass einzelne Wohnquartiere, in denen die demografischen Veränderungen schon früh begonnen haben, deutlich an Lebensqualität verlieren. Darüber hinaus bestehen deutliche Defizite in der (Nah-) Versorgung und bei der Mobilität. In der Gesamtheit können diese Faktoren dazu führen, dass die Wupperortschaften in naher Zukunft zu einem sozialen Brennpunkt werden. Mit Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger der Wupperortschaften hat die Stadt Radevormwald gemeinsam mit dem Oberbergischen Kreis das "Integrierte Handlungskonzept Wupperorte" erarbeitet. Damit wird zum Einen die Grundlage dafür geschaffen, über das EU-Förderprogramm "Starke Quartiere - starke Menschen" finanzielle Unterstützung zu erhalten. Zum Anderen dient es für die kommenden Jahre als Grundlage für eine nachhaltige und zukunftsweisende Stadtentwicklung in diesem Quartier. Die Förderkulisse "Starke Menschen und starke Quartiere" zielt darauf ab, soziale Benachteiligungen, die in der Regel durch strukturelle Beeinträchtigungen mit verursacht wurden, bedarfsgerecht zu kompensieren. Mobilität, ärztliche Versorgung, Sicherstellung von Begegnungsmöglichkeiten und Erhalt und Unterstützung der Vereinsstrukturen sind einige der Themen, die mit den Bürgern thematisiert und weiter entwickelt werden sollen. Grundsätzlich zeigt sich der demografische Wandel in den Wupperortschaften in einem zur Gesamtstadt überproportional hohen Verlust der Einwohner. weiter lesen...

IHK Innenstadt

Innenstädte sind Zentrum des gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und kulturellen Lebens einer Stadt. Diese Funktionen kann die Innenstadt in Radevormwald jedoch nur noch eingeschränkt erfüllen: Unter anderem ist die Versorgungsfunktion von Handel und Dienstleistungen durch erschwerte Erreichbarkeit und verwirrende Verkehrsführung in die Innenstadt gestört und das baukulturelle Erbe durch zahlreiche Störwirkungen bedroht. Die dunklen Materialien in Straßen- und Platzräumen sowie eine nicht mehr zeitgemäße Straßenbeleuchtung ergeben das Bild einer düsteren Stadt und beeinträchtigen die Aufenthaltsqualität.

Um die aufgezeigten Defizite und Missstände durch geeignete Maßnahmen zu beheben, ist im Jahr 2009 das Integrierte Handlungskonzept Innenstadt erstellt worden. Dieses soll vielfältige Aktivitäten in Gang setzen, die dazu beitragen, dass die Innenstadt von Radevormwald zu einem Stadtteil mit nachhaltiger Zukunftsperspektive wird.  

Grünkonzept Marktplatz
Als erste positive Folgewirkung des erstellten Handlungskonzeptes ist die Aufnahme in das Städtebauförderprogramm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ zu verzeichnen. Die Stadt Radevormwald hat es geschafft, neu in das Förderprogramm aufgenommen zu werden. Dies ist als großer Erfolg zu werten und bietet die einmalige Chance, die Innenstadt von Radevormwald zu sanieren. Insgesamt wird hierfür eine Summe von ca. 4 Mio. € benötigt, wovon 70 % vom Land NRW übernommen werden. Notwendige Voraussetzung ist die Aufstellung einer Sanierungssatzung.

Die Sanierungssatzung Innenstadt Radevormwald wurde am 14. Dezember 2010 vom Rat der Stadt Radevormwald beschlossen.Die im integrierten Handlungskonzept vorgesehenen Planungen werden momentan weiter konkretisiert. Ein wichtiger Schritt stellte dabei die am 26.02.2011 mit Bürgern, Vertretern aus Politik, der Verwaltung und externen Fachleuten durchgeführte Bürgerwerkstatt dar. Ca. 40 Teilnehmer diskutierten unterschiedlichste Ideen für die Attraktivierung der Innenstadt.In einem weiteren Bürgerforum am 07.07.2011 wurden die Bürger schließlich darüber informiert, wie Stadt und Planer ihre Lösungsvorschläge weiterentwickelt haben.

Es bestand zudem die Möglichkeit, Anregungen und Fragen zu den vorgestellten Planungen vorzubringen.Die Planungen für die verschiedenen Umgestaltungsbereiche Marktplatz, Kaiserstraße, Schloßmacherzentrum und Hohenfuhrstraße werden nun weiter vertieft und den politischen Gremien zur Entscheidung vorgestellt. Als erster Bauabschnitt ist die Umgestaltung des Marktplatzes im Jahr 2012 vorgesehen.Neben diesen vorwiegend auf die öffentlichen Flächen fokussierten Planungen kommen mit dem Citymanagement und dem Verfügungsfonds zwei weitere Instrumente zum Einsatz.

Diese kommen direkt den verschiedenen Innenstadtakteuren zu Gute, da hierbei auch private Maßnahmen gefördert werden können. Um eine entsprechende Förderung zu erhalten, ist jedoch eine finanzielle Beteiligung von privater Seite notwendig.

 

Handlungskonzept der Innenstadt als pdf :  Aufrufen

 

 

Gewerbegebiet Ost, 1. Teilabschnitt

Die Gewerbegebiete I. Uelfe, Mermbach und Lünsenburg sind seit 1971 nach und nach im östlichen Teil der Stadt Radevormwald entstanden.

Durch die gute verkehrliche Anbindung über die Bundesstraßen B 229 (Solingen – Lüdenscheid) und B 483 (Gummersbach – Schwelm) waren die Grundstücke sehr begehrt und in kurzer Zeit vermarktet.

Aus diesem Grund wurden von der Stadt Radevormwald ab dem Jahr 1999 neue Gewerbe- und Industrieflächen im Gewerbegebiet Ost, 1. Teilabschnitt, entlang der Bundesstraße B 229 in östlicher Richtung ausgewiesen.

Im Gewerbegebiet Ost, 1.Teilabschnitt, sind rd. 48.000 qm Gewerbeflächen und 18.000 qm Industrieflächen festgesetzt.

Im jüngsten Gewerbegebiet der Stadt Radevormwald haben sich Unternehmen überwiegend aus den Branchen Metallverarbeitung, Logistik und Kommunikationstechnik angesiedelt.

Für den Standort Gewerbegebiet Ost, 1. Teilabschnitt, haben sich u.a. folgende Unternehmen entschieden:

büra Oberflächentechnik
CDH Computer Division Heinemann
Duisberg Lichtwellenleiter-Technik
HDW Diesing Walzwerktechnik
MW Properties
Polmont

Auch im Gewerbegebiet Ost, 1. Teilabschnitt, stehen zur Zeit keine freien Flächen mehr zur Verfügung.

Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Gewerbegebiet Ost, 2. Teilabschnitt

Aufgrund der großen Nachfrage hat die Stadt Radevormwald ab dem Jahr 2007 im 2. Teilabschnitt des Gewerbegebietes Ost neue Gewerbe- und Industrieflächen geschaffen die in unterschiedlichen Grundstückszuschnitten und Größen für Ihre Ansiedlung zur Verfügung stehen.

Lage:
Bundesstraßen B 229 (Solingen – Lüdenscheid) und B 483 (Gummersbach – Schwelm), entlang der K 11n

Flächenangebot:
ca. 120.000 qm Gewerbe- und Industrieflächen

Nutzerprofil:
Branchenmix aus produzierenden, innovativen und expandierenden Unternehmen sowie Großhandel und Handwerk

Beratung und Vermittlung:
Beratung und provisionsfreie Vermittlung von Grundstücken durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Radevormwald (WFG)

Grundstückskaufpreis:
Der Kaufpreis für gewerbliche und industrielle Bauflächen liegt zur Zeit je nach Lage des angebotenen Grundstücks bei 55 € und 60 € pro m2 voll erschlossen.

Haben Sie Interesse an diesem Standort in Radevormwald, dann nehmen Sie bitte frühzeitig Kontakt mit uns auf, damit wir Sie bei Ihren Planungen unterstützen können.

 

Projekte und Grundstücke

Wohngebiete

In Kürze.

Projekte und Grundstücke

Gewerbe

Wupperortschaften

Wupperortschaften

Gewerbegebiete in den Wupperortschaften

Die Lage an der Handelsstraße Köln – Lüdenscheid – Kassel begünstigte in Radevormwald eine frühe gewerbliche Entwicklung. Schon im 18. Jh. siedelten sich Tuchfabriken, Spinnereien und Webereien entlang der Wupper an, um ihre Wasserkraft zu nutzen. Die Fabrikkomplexe der ehemaligen Textilfabriken prägen bis heute das Bild des Wuppertales.

In Dahlerau, Vogelsmühle und Dahlhausen, den Standorten der ehemaligen Textilfabriken, stehen insgesamt rd. 96.000 qm Gewerbeflächen zur Verfügung. Während die Standorte Dahlerau und Dahlhausen heute noch überwiegend gewerblich nutzbar sind, hat sich der Standort Vogelsmühle eher zu einem Mischgebiet entwickelt.

Von besonderer Bedeutung für die Stadt Radevormwald ist die Entwicklung des Gewerbegebietes Wülfing in Dahlerau, dem Standort der 1774 gegründeten Tuchfabrik Johann Wülfing & Sohn. Dieses Industrieareal wird derzeit mit finanzieller Unterstützung des Landes Nordrhein-Westfalen zur „Textilstadt Wülfing“ ausgebaut.

Das ganze Areal liegt eingebettet in einem engen und bewaldeten Tal der Wupper mit hohem Erholungs- und Freizeitwert. Nach Aufgabe der Textilproduktion 1996 ist die „Textilstadt Wülfing“ bereits heute ein gelungenes Beispiel für private, innovative Ansätze zur Neu- und Umnutzung historischer Industrieareale.

Chancen und Potenziale:

  • bundesweit einmaliges industriekulturelles und denkmalpflegerisches Ensemble aus Fabrik- und Wohngebäuden in landschaftlich reizvoller Lage
  • unmittelbare Nähe von Wohnen und Arbeiten
  • intaktes Gewerbegebiet mit hohem Anteil an Gründerfirmen, in denen mittlerweile fast 300 Arbeitsplätze geschaffen wurden
  • engagierter Museumsverein im Johann Wülfing & Sohn Museum mit einzigartigen Exponaten
  • hoher Freizeit- und Erholungswert im Tal der Wupper
  • wirtschaftlich, industriekulturell und touristische Vermarktung durch die Regionale 2006 (Bergisches Städtedreieck: Wuppertal, Remscheid, Solingen), eingebettet in die regionale verkehrliche Infrastruktur des Bergischen Rings

Die Stadt Radevormwald wird durch die Wirtschaftsförderungsgesellschaft Radevormwald (WFG) bei der Vermarktung der Flächen unterstützt.

Sind Sie an dem Projekt Gewerbe – Kultur – Wohnen – Begegnungsstätte – Museum, kurz „Textilstadt Wülfing“ interessiert, dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.

Gewerbegebiet Lünsenburg

Gewerbegebiet Lünsenburg

Die Gewerbegebiete I. Uelfe, Mermbach und Lünsenburg sind seit 1971 nach und nach im östlichen Teil der Stadt Radevormwald entstanden.

Durch die gute verkehrliche Anbindung über die Bundesstraßen B 229 (Solingen - Lüdenscheid) und B 483 (Gummersbach - Schwelm) waren die Grundstücke sehr begehrt und in kürzester Zeit vermarktet.

Auf rd. 330.000 qm Industrie- und Gewerbeflächen im Gewerbegebiet Lünsenburg, das 1981 entstand, haben sich Unternehmen überwiegend aus den Branchen Metallverarbeitung, Maschinenbau, Elektrotechnik, Drucktechnik und Logistik angesiedelt.

Für den Standort Gewerbegebiet Lünsenburg haben sich u.a. folgende Unternehmen entschieden:

    ALDI (Zentrallager)
    BÖ-LA Siebdrucktechnik
    Fischer Härterei
    GKN Sinter Metals Filters
    GL-Fensterbau Nordwig
    Inter Union Technohandel
    Schlicker Elektromagnetische Bauelemente
    Thoelen Härterei

Im Gewerbegebiet Lünsenburg stehen keine städtischen Grundstücke mehr zur Verfügung.

Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Gewerbegebiet Mermbach

Gewerbegebiet Mermbach

Die Gewerbegebiete I. Uelfe, Mermbach und Lünsenburg sind seit 1971 nach und nach im östlichen Teil der Stadt Radevormwald entstanden.

Durch die gute verkehrliche Anbindung über die Bundesstraßen B 229 (Solingen - Lüdenscheid) und B 483 (Gummersbach - Schwelm) waren die Grundstücke sehr begehrt und in kürzester Zeit vermarktet.

Auf rd. 270.000 qm Industrie- und Gewerbeflächen im Gewerbegebiet Mermbach, das 1974 entstand, haben sich Unternehmen überwiegend aus den Branchen Gummiverarbeitung, Elektrotechnik, Metallverarbeitung, Kunststoffverarbeitung, Textilherstellung und Maschinenbau angesiedelt.

Für den Standort Gewerbegebiet Mermbach haben sich u.a. folgende Unternehmen entschieden:

    Elektrofachgroßhandel Emil Holzmann
    ERÜ Kunststofftechnik
    Aurich Textilien
    Getränke - Technologie Selbach
    Kürbi & Niggeloh BILORA
    Klaus Kuhn Edelstahlgießerei
    RADO Gummi
    Schweißtechnik Hampel & Kotthoff

Im Gewerbegebiet Mermbach stehen keine städtischen Grundstücke mehr zur Verfügung.

Für weitere Informationen nehmen Sie bitte Kontakt mit uns auf.

Geschäftsflächen in Radevormwald

Eine belebte attraktive Innenstadt mit einer einzigartigen Warenvielfalt - dies ist eines der großen Ziele der Stadt Radevormwald.

Radevormwald ist geprägt durch sein gemütliches Flair, die oberbergische Landschaft und das architektonische Zusammenspiel von moderner und historischer Bauweise. Nicht nur deswegen gilt Radevormwald bereits seit Jahrzehnten als beliebtes Wohn- und Ausflugsziel.

Damit auch die Innenstadt noch mehr für ihre Einwohner und Besucher bieten kann, entwickelt die WFG Radevormwald interessante Geschäftsflächenangebote zusammen mit dem Citymanagement.

Ziel dabei ist es, die Leerstände wieder mit Leben zu füllen, um so im Rahmen des "Integrierten Handlungskonzeptes" ein erstklassiges Einkaufserlebnis in der Radevormwalder Innenstadt zu ermöglichen.

Der Mietspiegel

Gewerbe

In Kürze.

Der „Mietspiegel für frei finanzierte Wohnungen“ dient als Richtlinie zur Ermittlung ortsüblicher Vergleichsmieten. Er bietet den Mietpartnern eine Orientierungsmöglichkeit, um in eigener Verantwortung die Miethöhe je nach Lage, Ausstattung, Zustand der Wohnung und des Gebäudes zu vereinbaren. Dieser Mietspiegel gilt nur für Mietwohnungen und vermietete Häuser auf dem freien, also dem nicht preisgebundenen Wohnungsmarkt.

Die Grundlage für diesen Mietspiegel bildet eine repräsentative Umfrage im Oberbergischen Kreis aus dem Jahr 2016. Die hier zugrunde liegenden rd. 2300 Datensätze sind Mieten, die in den Jahren 2013 bis 2016 neu vereinbart oder, von Betriebskostenerhöhungen abgesehen, geändert worden sind.
Der Mietspiegel wurde nach anerkannten wissenschaftlichen Grundsätzen errechnet und erfüllt methodisch die Voraussetzungen eines „einfachen Mietspiegels“ nach §558c des BGB.

Es gehört zu den wesentlichen Merkmalen des Wohnungsmarktes, dass die Mietpreise gleichartiger Wohnungen im Einzelfall erheblich voneinander abweichen. Dies liegt zum einen am individuellen Gestaltungswillen der am freien Wohnungsmarkt handelnden Mietparteien und zum anderen an nicht systematisch fassbaren Unterschieden der Wohnwertmerkmale. Deshalb gilt die Miete einer konkreten Wohnung auch dann als ortsüblich, wenn sie innerhalb einer Spannbreite von Mietpreisen liegt, in der sich zwei Drittel aller Mieten dieser Wohnungsklasse befinden. Diese 2/3-Spanne beträgt im Oberbergischen Kreis ± 15 % um die durchschnittliche Vergleichsmiete, d.h. ohne Betriebskosten/Nebenkosten gemäß Betriebskostenverordnung.

Der Mietspiegel in der vorliegenden Form wurde von den Interessenvertretern der Mieter und der Vermieter im Oberbergischen Kreis als einfacher Mietspiegel anerkannt. Er tritt am 1. Juli 2017 in Kraft.

Pressemitteilung

Kontakt

Kontakt

Klaus Giesen

Grundstücksmanagement

Tel.: +49 2195 68922-12

Fax: +49 2195 68922-22

Mobil: +49 172 35 833 18

E-Mail:

Wirtschafts­förderungsgesellschaft
Radevormwald mbH & Co. KG (WFG)

Hohenfuhrstraße 6
42477 Radevormwald

Tel.: (0 21 95) 68922-12
Fax: (0 21 95) 6892222
E-Mail: info@wfg-radevormwald.de
Internet: www.wfg-radevormwald.de